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Türkische bis spanische Küche: eine würzige Reise durch die Mittelmeerregion

Die Mittelmeerküche bedient sich der Einflüsse vieler regionaler Kochtraditionen. Hier erfährst du, welche Gewürze wo besonders gefragt sind.

Die kulinarischen Traditionen vieler Länder, wie die türkische, spanische, griechische oder provenzalische Küche, sind deutlich von den zur Verfügung stehenden Zutaten in der Mittelmeerregion beeinflusst. Dazu zählen zahlreiche Gewürze, wie Basilikum, Rosmarin oder Thymian. Neben einer Verbesserung des Geschmacks können einige dieser Gewürze, wie Rosmarin, auch zur Konservierung von Lebensmitteln beitragen. In der modernen Welt sind sie hauptsächlich wegen ihres Geschmacks beliebt.

Türkische Küche und ihre Gewürze: große Vielfalt

Die türkische Küche vertraut auf viele verschiedene Gewürze zur Untermalung des Eigengeschmacks von verschiedenen Gerichten. Von der scharfen Note der Pul Biber-Flocken (in Deutschland vor allem bekannt aus dem Imbiss-Klassiker „Einmal Döner mit scharf“) bis zum Alleskönner Petersilie finden sich in der türkischen Küche in fast jedem Gericht eines oder mehrere Gewürze. Minze, weißer Sesam sowie Schwarz- und Kreuzkümmel sind ebenso wohlbekannt und kommen in verschiedenen Gerichten vor.

Eine besondere Rolle fällt der Gewürzmischung Baharat zu: Hier bekommst Du die volle Geschmacksladung in einem Paket – enthalten sind je nach regionaler Tradition unterschiedliche Gewürze. Bestandteile sind zum Beispiel verschiedene Pfeffersorten, Paprika, Kreuzkümmel, Kardamom, Muskatnuss, Nelken, Koriander, Petersilie, Minze, Knoblauch, Thymian und Zimt. Neben Fleisch und Fisch wird die Gewürzmischung zum Würzen von Kartoffeln, Reis und Gemüse eingesetzt. Der Kaffee Baharat ist eine gewürzte Variante des Mokka.

Griechische Küche: wohlbekannt und lecker

Möchtest Du die Gerichte der griechischen Küche zu Hause nachkochen, empfehlen wir Dir, Dein Gewürzregal vorher noch einmal ordentlich aufzustocken. Ob eingearbeitet in das Bifteki oder mit dem Gyros vermengt, Gewürze dürfen nicht fehlen.

Anis, Mastix und Nelken sind besonders für Brot und Gebäck beliebt. Oregano (in der griechischen Küche als Rigani bekannt), Thymian, Paprika und Kerbel verleihen Fleisch, Gemüse sowie Eintöpfen und Suppen das gewisse Etwas. Mit Salbei werden ebenfalls Fleisch sowie Fisch und Salate verfeinert. Im Tsatsiki dürfen Knoblauch und Kräuter nicht fehlen. Zimt landet in der griechischen Küche vor allem in herzhaften Gerichten mit Hackfleisch, Kaninchen oder Rind.

Du siehst also – die Griechen machen sich in ihren traditionellen Gerichten die Geschmacksvielfalt und einzigartigen Aromen zahlreicher wohlbekannter Gewürze zunutze. Die legendären Gyros-Gewürzmischungen verarbeiten ebenfalls viele der oben genannten Gewürze. Wie beim Baharat kann die genaue Zusammensetzung stark variieren.

Provenzalische Küche: Die Mischung macht’s

Die provenzalische Küche ist besonders für ihre „Kräuter der Provence“ bekannt. Auch diese Gewürzmischung kann in ihrer Zusammensetzung sehr unterschiedlich ausfallen. Zu Bohnenkraut, Rosmarin und Thymian gesellen sich verschiedene Kräuter – von Lavendel oder Majoran über Basilikum und Estragon bis hin zu weniger verbreiteten Gewächsen, wie Wacholderbeeren oder Liebstöckel. Und das ist nur ein Auszug – schau auf die Zutatenliste, wenn Du Deine nächste Kräutermischung kaufst, und du wirst noch viele weitere Kräuter entdecken. Kräuter der Provence können außerdem frisch, getrocknet und als Würzessig oder -öl verkauft werden.

Abseits der Kräuterkunde setzt die provenzalische Küche vor allem auf frische Zutaten – viele Gemüsesorten stammen, wie Fleisch und Fisch, aus lokaler Produktion und haben ihre eigenen, besonderen Gerichte. So haben das Ratatouille und die Bouillabaisse ihren Ursprung in der Provence. Hierzulande bekannt ist zudem die Knoblauch-Mayonnaise Aioli, die ebenfalls frisch zubereitet wird. Das Perlhuhn ist ein beliebtes Fleischgericht und wird in vielen verschiedenen Varianten verarbeitet. Mit SPICE IT! Traum der Provence kannst Du viele Gerichte der provenzalischen Küche nachkochen.

Italienische Küche – delizioso!

Die italienische Küche wurde hierzulande vor allem durch die Exportschlager Lasagne und Pizza (sowie ihre verschiedenen Ableger) beliebt. Auf eine original neapolitanische Pizza gehört eine in Handarbeit hergestellte Tomatensoße, die mindestens mit Oregano und, je nach Geschmack, mit anderen Gewürzen, wie Knoblauch und Zwiebeln, verfeinert wird. Auf die Pizza kommen frische Basilikumblätter. In einer Bolognese-Soße, wie sie für Lasagne oder Spaghetti verwendet wird, werden Zwiebeln, Rosmarin und Lorbeer verarbeitet. In einen frischen Caprese-Salat gehört neben Tomaten, Mozzarella, Olivenöl und Salz frisches Basilikum. Auch andere klassische Gewürze der Mittelmeerküche, wie Rosmarin, Koriander, Thymian und Kreuzkümmel, finden Eingang in unterschiedliche Gerichte.

Unsere italienischen Gewürzmischungen, wie SPICE IT! Traum der Toskana, verwenden alle diese Gewürze und mehr – koch nach Herzenslust mit verschiedenen Rezepten und experimentier mit unterschiedlichen Gewürzen!

Spanische Küche

Die spanische Küche geht mit Gewürzen eher sparsam um – mit Ausnahme von Knoblauch. Diesen verwendet die Landesküche reichlich und gerne in Vorspeisen, Hauptgängen und begleitenden Soßen. Fleisch- und Fischgerichte werden häufig mit Knoblauch und wenigen anderen Gewürzen, wie Thymian, Chili oder Kreuzkümmel, angebraten. Auch Gemüse sowie Soßen verfeinert das weiße Lauchgewächs.

Eine Spezialität der spanischen Küche ist schwarzer Knoblauch – die Knollen werden für bis zu drei Monate fermentiert. Dadurch entwickeln die Zehen eine weichere Konsistenz, und auch das Aroma verändert sich, hin zu Noten von Pflaume und Lakritz. Getrocknet und gemahlen wird diese besondere Form des Knoblauchs auch als klassisches Gewürz angeboten.

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